Kategorie: Allgemein

  • Die Flasche verkauft mit

    Die Flasche verkauft mit

    Wie Haptik und Individualisierung die Kaufentscheidung bei Spirituosen prägen

    Wenn wir Brennereien und Hersteller beraten, beginnt das Gespräch nicht immer beim Inhalt. Oft geht es zuerst um die äußeren Werte, also um die Flasche.

    Welche Designwünsche hat der Kunde, was passt zum angestrebten Image des Produkts? Wie schwer soll die Flasche in der Hand liegen? Wie fühlt sich die Oberfläche an? Soll sie eher ruhig wirken oder markant im Regal hervorstechen? Erzählt die Flasche vielleicht sogar eine Geschichte? Fragen wie diese stellen wir früh im Beratungsprozess. Und das aus gutem Grund.

    Denn im Regal, im Onlineshop oder auf Social Media entscheidet nicht der erste Schluck, sondern der erste Eindruck. Es gibt heute dutzende Gins, Whiskys oder Liköre, deren Rezepturen für normale Konsumenten kaum vergleichbar sind. Die Flasche dagegen wird innerhalb weniger Sekunden gesehen und unbewusst sofort bewertet. Sie wird angefasst und gedreht. In dieser kurzen Zeitspanne fällt bei vielen Menschen die Entscheidung für oder gegen das Produkt.

    Aus unserer Sicht ist die Flasche deshalb weit mehr als ein bloßes Behältnis. Sie ist die erste Begegnung mit einer Marke und oft der ausschlaggebende Impuls für den Kauf.

    © Copyright neeka GmbH

    Die Flasche erzählt, wofür die Marke steht

    Eine gute Flasche muss nichts erklären, denn sie wirkt einfach. Form, Gewicht, Proportion, Glasfarbe und Beschriftung senden Signale, die von Konsumenten manchmal konkret wahrgenommen, oft aber auch nur gefühlt werden.

    Wir erleben immer wieder, wie stark diese Wirkung ist. Eine schwere, klare Glasflasche wird automatisch mit Qualität und Wertigkeit verbunden. Schlanke Formen wirken modern und urban. Prägungen oder bewusst reduzierte Oberflächen verweisen auf Handwerk, Herkunft oder Tradition.

    Dabei geht es nicht darum, um jeden Preis aufzufallen. Sondern darum, stimmig zu sein. Die Flasche sollte also zur Marke und zum abgefüllten Produkt passen. Ein wenig Reibung kann vorteilhaft sein und zum Hingucker werden, wie wir später noch an einem Beispiel erläutern – aber zu viel davon sorgt für Irritation.

    Gerade kleinere Hersteller profitieren davon, wenn Gestaltung und Markenhaltung ineinandergreifen. Die Flasche übernimmt dann eine Aufgabe, die Werbung allein kaum leisten kann: Sie macht Haltung fühlbar.

    © by Winters Brandschätze

    Die unterschätze Kraft der Haptik

    Wenn wir eine Flasche zum ersten Mal in die Hand nehmen, werden sofort zahlreiche Sinne angesprochen. Man sieht die Flasche ja nicht nur, sondern bekommt einen unmittelbaren haptischen Eindruck: Das Gewicht der Flasche, ihre Balance in der Hand, die Sensorik der Oberfläche. All das beeinflusst, wie wir das Produkt in unserem „inneren Regal“ einstufen, ohne dass der Inhalt überhaupt verkostet wurde.

    Bei Südglas sehen wir diesen Effekt besonders deutlich bei Spirituosen. Die Flasche wird nicht nur gekauft, sondern oft auch verschenkt, gesammelt oder über längere Zeit sichtbar aufbewahrt. Sie steht auf Bars, Sideboards oder Regalen und bleibt damit präsent.

    Neben dem Gewicht sorgen Veredelungen wie Prägungen oder Lackierungen für ein positives haptisches Erlebnis. Diese Wahrnehmung überträgt sich auf die Marke, ohne dass Konsumenten dies bewusst entscheiden.

    © WILD Schwarzwaldbrennerei & Weingut GmbH

    Veredelung kann mehr als verzieren

    Um eine Flasche gezielt wirken zu lassen, setzen unsere Kunden gern auf Veredelungstechniken. Das ist in vielen Fällen sinnvoll, aber man sollte bei der Gestaltung nicht nach dem Motto „viel hilft viel“ vorgehen. Das beste Ergebnis erhalten wir normalerweise, wenn die Art der Veredelung auf das Image der Marke abgestimmt wird.

    Prägungen im Glas gehören zum Beispiel zu den hochwertigsten Formen der Individualisierung. Sie sind dauerhaft und unabhängig von Etiketten sichtbar. Mattierungen oder Satinierungen schaffen Ruhe und Tiefe, Lackierungen dagegen setzen präzise Akzente. Direktdrucke können Etiketten ersetzen oder ergänzen und sorgen für ein minimalistischeres Erscheinungsbild.

    Was wir dabei immer wieder empfehlen: auf Techniken setzen, die sich gegenseitig optisch ergänzen. Denn Veredelung soll das Produkt nicht überlagern, sondern unterstützen. Sie ist mehr als reiner Schmuck.

    Stimmiges Konzept für die Schwarzwälder Gin-Marke neeka

    Ein Blick über die Branche hinaus: Was wir von Glück lernen können

    Wie stark die Wahl der Verpackung und eine gezielte Reduktion zur Markenbildung beitragen können, zeigt ein Beispiel außerhalb der Spirituosenwelt. Die Marmeladenmarke Glück wird oft als Referenz für gelungenes Packaging genannt.

    Das Prinzip ist einfach und zugleich sehr clever: klare Gläser, reduzierte Gestaltung, ein emotionaler und ungewöhnlicher Markenname. Die Verpackung erklärt nichts, sie spricht Gefühle an. Dass das Glück-Glas sich auf den ersten Blick von der gewohnten Form eines Marmeladenglases abhebt, sorgt für eine visuelle Reibung im Supermarktregal – mit den Erwartungen der Konsumenten wird bewusst gespielt. So wird das Glas nicht zur austauschbaren Hülle, sondern zum festen Bestandteil der Marke Glück.

    Für Spirituosenhersteller ist das ein spannender Impuls. Denn auch hier gilt: Nicht jede Flasche muss den Erwartungen entsprechen und eine eher traditionelle Flasche passt nicht zu jeder Marke. Oft reicht eine klare Formensprache, kombiniert mit gezielten Veredelungen, um Charakter zu zeigen und im Gedächtnis zu bleiben.

    Individualisierung trotz kleiner Stückzahlen?

    Viele Hersteller kommen mit dem Wunsch nach Individualität zu uns – und mit der Sorge vor hohen Mindestmengen. Diese Befürchtung war viele Jahre lang durchaus berechtigt. Individuelle Glasflaschen galten als teuer, aufwändig und nur für große Marken realisierbar.

    Heute ist das anders. Statt kompletter Neuentwicklungen setzen wir gemeinsam mit unseren Kunden auf modulare Ansätze: Bewährte Flaschenformen werden gezielt veredelt und angepasst. So entsteht ein eigenständiger Markenauftritt ohne die wirtschaftlichen Hürden großer Mengen.

    Besonders interessant ist dieser Weg für Manufakturen, junge Marken oder limitierte Editionen. Individualisierung wird mit Südglas leistbar, gestalterisch wie wirtschaftlich.

    Die junge Marke Carron Rum Likör by Böttchehof

    Unser Ansatz bei Südglas

    Wenn Sie Fragen zur Individualisierung Ihres Produktes haben, wenden Sie sich gerne an unser Service-Team unter info@suedglas.de

  • Der richtige Verschluss für alle Fälle

    Der richtige Verschluss für alle Fälle

    Unsere vielfältigen Lösungen von Öl bis Spirituosen

    Ein Glas ist erst mit dem passenden Verschluss komplett. Ob Konfitüre oder Spirituose, Wein oder pharmazeutisches Produkt: Der Verschluss entscheidet über Dichtigkeit, Haltbarkeit, Produktsicherheit und Handhabung der Verpackung und erfüllt damit eine zentrale funktionale Rolle (auch wenn die Optik für viele Hersteller nicht ganz unwichtig ist).

    Aus unserer Beratung bei Südglas wissen wir, dass die Wahl des Verschlusses häufig als Nebensache gedacht wird. Dabei unterscheiden sich die Anforderungen je nach Füllgut deutlich. Innendruck, Abfülltemperatur, Alkoholgehalt oder Fettanteil bestimmen darüber, welche Verschlussarten für das Produkt geeignet sind – und welche nicht.

    Dieser Überblick zeigt die gängigen Verschlussarten und ihre Einsatzbereiche, um Ihnen eine erste Orientierung für Ihre Verpackungslösung zu geben.

    Twist-Off-Deckel (TO) – der Standard für Weithalsgläser

    Für Weithalsgläser werden in der Regel Nockendeckel oder kurz Twist-Off-Deckel (TO) eingesetzt. Sie sind vor allem im Bereich Konserven, Marmeladen, Chutneys oder Fertiggerichte verbreitet.

    Entscheidend ist hier zunächst der Durchmesser der Mündung. Twist-Off-Deckel sind typischerweise in Größen von TO 38 bis TO 110 erhältlich. Die Zahl bezeichnet den Durchmesser in Millimetern.

    Eine Besonderheit gibt es hier zu beachten: Gläser mit sogenannter Deep-Mündung benötigen unbedingt einen Deep-Verschluss. Diese Ausführung ist in ihrer Konstruktion auf die tiefere Mündung abgestimmt. Eine Verwechslung führt zu Undichtigkeiten.

    Typische Eigenschaften von Twist-Off-Deckeln:

    • geeignet für Heißabfüllung
    • Vakuumbildung beim Abkühlen
    • einfache Handhabung
    • hörbare Erstöffnung (Knackgeräusch)

    Diese Deckel eignen sich besonders für pasteurisierte Lebensmittel und Anwendungen mit Unterdruck.

    Beispiele Twist-Off-Deckel

    Schraubverschlüsse – vielseitig einsetzbar

    Schraubverschlüsse kommen bei den unterschiedlichsten Produkten zum Einsatz. Je nach Mündungsart des zugehörigen Glases oder der Flasche unterscheiden sich auch Aufbau und Anwendungsbereich der Verschlüsse.

    Schraubverschlüsse gibt es in unterschiedlichsten Varianten

    PP – Pilferproof

    Pilferproof-Verschlüsse sind typische Schraubverschlüsse mit oder ohne Originalitätssicherung. Der Sicherungsring kann mit einer Maschine oder einer Verschlusszange gesichert werden. Falls ein Siegel oder eine Schrumpfkapsel als Erstöffnungschutz verwendet wird, braucht es keinen Sicherungsring. Pilferproof-Verschlüsse sind bei uns in Größen von 18 bis 31,5 mm erhältlich.

    Anwendungsbereiche von PP-Verschlüssen:

    • Spirituosen
    • Frucht- und Gemüsesäfte
    • technische Produkte

    Geeignet sind Pilferproof-Verschlüsse sowohl für die Kaltabfüllung als auch für eine Heißabfüllung unter 85 °C (nach Rücksprache, damit wir die technischen Voraussetzungen prüfen können).

    Der Innendruck muss bei PP-Verschlüssen unter 1 bar liegen. Zum Verschließen wird eine Verschlusszange oder eine Anrollmaschine benötigt.

    Aluverschluß PP28 silber mit Gewinde mit Sicherungsring

    GPI-GCMI: Für Spirituosen

    Diese Verschlüsse sind nach dem Glass Container Manufacturers Institute (GCMI) benannt, das heute als Glass Packaging Institute (GPI) bekannt ist. Sie gelten als schönere und entsprechend teurere Verschlusslösung für Spirituosen. Ein Vorteil von PP- und GPI-Verschlüssen gegenüber Griffkorken besteht darin, dass sie immer exakt zur Flasche passen. Bei Korkverschlüssen können hingegen aufgrund von Toleranzen im Verlauf der Glasflaschenmündung Unterschiede auftreten, wodurch der Griffkorken teilweise strammer oder lockerer sitzt. GPI-/GCMI-Verschlüsse verfügen über ein innenliegendes Gewinde und sind üblicherweise in Durchmessern von etwa 20 bis 33 mm erhältlich. Neben Spirituosen werden sie auch für verschiedene technische Produkte eingesetzt.

    Einsatzbereiche:

    • Alkohole bis 95 % vol.
    • Speiseöle (z. B. Sonnenblumen- oder Olivenöl)
    • Essigsäure bis 5 Gew.-%
    • pflanzliche Öle

    Technische Eckdaten:

    • geeignet für Innendrücke unter 1 bar
    • temperaturbeständig bis ca. 80 °C unter mechanisch unbelasteten Bedingungen

    GPI-GCMI-Verschlüsse sind formschön, funktional und besonders im Spirituosenbereich etabliert.

    Bei MCA- und PP-Verschlüssen wird das Gewinde beim Verschließen durch eine Anrollmaschine in den Verschluss eingerollt. Dadurch passt sich der Verschluss exakt an die Gewindestruktur der Flasche an.

    Um diese Verschlüsse auch manuell verschließen zu können, bieten wir Verschlüsse an, die bereits vorgerollt wurden und somit schon ein Gewinde haben. Sie lassen sich somit ohne Anrollmaschine einfach von Hand auf die Flasche aufschrauben.

    GPI-GCMI-Verschlüsse

    MCA: Für wässrige und saure Füllgüter

    MCA (Metal Closure Aluminium) -Verschlüsse in der Größe 28 mm sind bei Südglas sowohl mit Gewinde für manuelles Verschließen als auch ohne Gewinde für den Verschluss per Anrollmaschine erhältlich.

    Geeignet sind sie für:

    • wässrige Füllgüter (z. B. Mineralwasser)
    • saure Füllgüter (z. B. Fruchtsaft)
    • alkoholische Füllgüter bis 15 % vol. (z. B. Wein)

    Heißabfüllungen bis ca. 85 °C sind ebenfalls möglich. Nicht geeignet sind MCA-Verschlüsse für öl- oder fetthaltige Produkte. Das Druckhaltevermögen liegt bei optimaler Verschließung im Mittel bei 8 bar, mindestens jedoch 6 bar. Am besten stimmen Sie den Verwendungszweck im Voraus mit uns ab, denn so können wir die Produkteigenschaften auch sicher gewährleisten.

    Beispiel MCA-Verschluss

    Longcap BVS 30×60: Standard im Weinbereich

    Der Longcap BVS (Bague Vin Suisse 30mm Durchmesser 60 mm Länge) gilt heute als Standardverschluss für Weinflaschen. Er wird üblicherweise maschinell aufgebracht. Alternativ bieten wir Ihnen auch Varianten mit vorgerolltem Gewinde, die manuell verschlossen werden können.

    BVS-Verschlüsse bieten:

    • reproduzierbare Dichtigkeit
    • sichere Originalität
    • einfache Handhabung
    • Individualisierungsmöglichkeiten: Das Design Element kann individualisiert werden durch Siebdruck, Heißfolie oder Embossing

    Gerade im Weinbereich haben sich die Longcaps als gute Alternative zum Naturkork etablieren können.

    Longcap BVS 30×60 mit Zinneinlage

    Glasverschlüsse und Griffkorken

    Glasverschlüsse

    Glasverschlüsse kombinieren hochwertige Optik mit zuverlässiger Abdichtung. Sie sind wiederverschließbar und insbesondere im Premiumsegment gefragt.

    Vinolok Low Top

    Griffkorken

    Griffkorken sind geeignet für:

    • stehende Lagerung
    • alkoholische Flüssigkeiten bis 50 % vol.
    • Essigprodukte bis 3 % Essigsäure
    • Abfülltemperaturen bis maximal 50 °C

    Aber Achtung: Ein Griffkorken-Verschluss ist nicht für liegende Lagerung vorgesehen.

    Griffkorken TAPI-T-WOOD 19er 29×15 Co-Injekted

    Spitzkorken

    Spitzkorken 13/10×22 natur

    Rundschnittkorken

    Rundschnittkorken 45×24 natur

    Weitere Lösungen von Bügel bis Bakelit

    Bügelverschlüsse

    Der Bügelverschluss ist typisch für Getränke mit Tradition oder im handwerklichen Umfeld. Er besteht typischerweise aus einem Metallbügel, einem Keramik- oder Kunststoffstopfen und einer Dichtung aus Gummi oder Silikon, die zusammen eine luftdichte Versiegelung bilden. Dieser Verschluss ermöglicht mehrfaches Öffnen und Schließen ohne Verlust der Dichtigkeit.

    Bügelverschluss-PVC

    Kronkorken

    Kronkorken sind vor allem im Bierbereich Standard, aber auch auf Limonadenflaschen häufig zu finden und werden bei der Sektproduktion während der Gärung verwendet. Die üblichen Größen sind:

    • 26 mm für Bierflaschen
    • 29 mm für Sektflaschen

    Sie sind druckbeständig und auch für kohlensäurehaltige Getränke gut geeignet.

    Kronkorken 26mm

    DIN-Verschlüsse

    DIN-Verschlüsse kommen bei Arzneiflaschen mit genormter DIN-Mündung zum Einsatz. Die standardisierte Ausführung gewährleistet absolute Passgenauigkeit, sichere Verschließbarkeit und Kompatibilität mit pharmaüblichen Verpackungssystemen.

    DIN 22 Schraubverschluss

    Bakelit-Verschlüsse

    Für Glastiegel werden häufig Bakelit-Verschlüsse verwendet. Sie sind robust, unempfindlich gegenüber Wärme und mechanischer Belastung und eignen sich daher für Produkte wie Cremes, Salben oder pharmazeutische Präparate.

    Schraubverschluss Bakelit R3/58mm

    Erstöffnungssicherungen zum Schutz vor Manipulation

    Lebensmittel, die verkauft werden, benötigen einen Erstöffnungsschutz um sicherzustellen, dass der Inhalt nicht manipuliert wurde. Diese Lösungen sind keine eigenständige Verschlussart, sondern werden zusammen mit dem Verschlusssystem eingesetzt.

    Hier einige Beispiele für Erstöffnungssicherungen:

    Eine Speziallösung: Der TOP-Verschluss mit integrierter Portionierung

    Eine besondere Verschlusslösung ist der sogenannte TOP-Verschluss (Guala-System).
    Er wird auf eine spezielle Mündung aufgedrückt. Im Inneren befindet sich eine Kugelmechanik, die Nachfüllen oder Manipulation verhindert. Gleichzeitig ist ein Portionierer integriert.

    Solche Systeme werden vor allem bei hochwertigen Ölen und Spirituosen eingesetzt, bei denen Produktsicherheit und Dosierung eine Rolle spielen.

    TOP/Guala Alu

    Der passende Verschluss ergibt sich nicht einfach aus dem schönsten Design, sondern aus dem Füllgut.

    Es gibt deshalb einige wichtige Fragen, die wir Produzenten im Voraus stellen:

    • Handelt es sich um Heiß- oder Kaltabfüllung?
    • Entsteht Innendruck?
    • Wie hoch ist der Alkoholgehalt?
    • Wird das Produkt liegend oder stehend gelagert?
    • Wie wird die Originalitätssicherung erfüllt?

    Erst wenn diese Punkte geklärt sind, sollte man sich auf die gestalterische Auswahl fokussieren. Denn der hübscheste Verschluss bringt nichts, wenn er nicht auf das Produkt abgestimmt ist, das er schützen soll.